Eingangsbereich stilvoll gestalten: Tipps für Hausbesitzer

Der Hauseingang ist die Visitenkarte eines Hausbesitzers. Denn der Eingangsbereich stellt den ersten Eindruck dar, den Besucher bekommen und kann auch gleich das Gefühl vermitteln, welcher Wohnstil ungefähr im Inneren herrscht. Die Gestaltung des Hauseingangs fängt dabei nicht erst an der Haustür an, sondern schon vorher – im Garten oder Vorgarten oder auf dem gepflasterten Weg oder dem Hof, der von der Garage zum Haus führt und beinhaltet Themen wie die Beleuchtung für den Hauseingang und auch die Sicherheit für einen Hauseingang.

Alles fängt aber schon mal auf dem Weg zur Haustür an, also lange vor dem eigentlichen Hauseingang. Die Gestaltung des Vorgartens kann hier auf verschiedene Weise geschehen. Es kann eine Rasenfläche angelegt werden mit einem geschotterten oder gepflasterten Weg hin zur Haustür. Der Weg hin zum Hauseingang sollte dabei von Lampen oder Laternen am Wegesrand ausgeleuchtet sein. Die Haustür fungiert dabei als zentraler Punkt, zu dem der Weg ausgeleuchtet wird. Für Laternen und Lampen gibt es unzählige Modelle und es gibt auch die Möglichkeit Bewegungssensoren einzuschalten. Das macht einen solchen Hauseingangsbereich von der Grundstücksgrenze aus besonders für Einbrecher eher unattraktiv.

Die Haustür

Eine zentrale Rolle beim Hauseingangsbereich spielt die Haustür. Diese sollte möglichst einladend gestaltet sein, sprich eine schöne Optik haben, nicht verkratzt oder sogar noch mehr kaputt sein. Eine Haustür soll aber schließlich nicht nur eine schöne Optik bieten, sondern eben auch Sicherheit, und zwar gegen Einbrecher und letztlich auch in Bezug auf die Wärmedämmung. Denn die Haustür stellt eine der großen Wärmebrücken dar, durch die im Haus wertvolle Energie verloren geht. Haustüren gibt es aus Holz, Edelstahl und Kunststoff sowie Aluminium. Darüber hinaus gibt es auch eine Reihe von Kombinationen aus diesen Materialien.

Zudem sollte spätestens an der Haustür eine Hausnummer angebracht sein, eine Klingel und ein Namensschild sowie ein Briefkasten und bzw. oder eine Zeitungsrolle und eine Fußmatte liegen, so dass der Straßenschmutz nicht einfach so mit in den inneren Hauseingangsbereich getragen wird. Letztlich darf ein Haus Vordach nicht fehlen. Grund dafür ist, dass ansonsten die Besucher, die ankommen und nach dem Klingeln warten müssen bis der Türöffnungsknopf betätigt wird, eventuell regennass werden oder voller Laub sind auf dem Kopf im Herbst, bis sie eingelassen werden.

Schutz und Optik

Bei einem Vordach stehen grundsätzlich zwei Dinge im Vordergrund – die Optik und der Schutz. Die Gestaltungsfreiheiten bei einem Haus Vordach sind dabei sehr groß. Ein solches Vordach kann letztlich auch mit einem Carport kombiniert sein, der sich vor dem Eingangsbereich oder direkt daneben befindet, wenn sich das Haus direkt an der Straße befindet. Letztlich setzt ein solches Dach allerdings vor allem die Haustür noch einmal zusätzlich in Szene und es schützt natürlich vor Witterungseinflüssen. Zudem zeigt ein solches Vordach an, dass sich der Besucher ab sofort in einem geschützten Bereich befindet, wenn er vor die Eingangstür getreten ist.

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Wilm Ihlenfeld – stock.adobe.com

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